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Diese Storytelling-Fehler killen Ihre PowerPoint-Präsentation

Storytelling-Fehler, Halt-Zeichen

Mit guten Geschichten können Sie Ihre PowerPoint-Präsentation mit Spannung und Emotionen versehen. Es hat seine Gründe, warum Storytelling überall so ein großes Thema ist. Eine gute Geschichte kann Ihrer Präsentation zum Publikumserfolg verhelfen. Allerdings können Storytelling-Fehler Ihren gesamten Auftritt schnell ruinieren. Damit Ihnen das nicht passiert, haben wir einige wichtige Fehler zusammengestellt, die Sie vermeiden sollten. 

Storytelling geht fast immer. Immer mehr Präsentatoren wollen durch interessante Geschichten ihr Publikum berühren. Doch der Erfolg einer guten Story hängt von verschiedenen Faktoren ab. Immer wieder gehen solche Geschichten bei PowerPoint-Präsentationen ordentlich daneben. Dann regieren die Zuschauer schnell gestresst, gelangweilt oder mit Unverständnis. Das passiert nicht nur bei den Newcomern. Auch alte Hasen versemmeln manchmal ihre Story. Auf diese Storytelling-Fehler sollten Sie unbedingt achten.      

Stories die Ihnen keiner abnimmt: Glaubwürdigkeit ist die Grundvoraussetzung des Erfolgs

Jede Geschichte muss unbedingt zum Thema, zum Unternehmen und auch zum Präsentator passen. Das Zauberwort heißt hier Authentizität. Wenn Sie als profiorientiertes Pharmaunternehmen die Geschichte erzählen wollen, dass es Ihnen einzig und allein um das Wohl und die Gesundheit der Menschheit geht, brauchen Sie sich nicht zu wundern, wenn das Publikum die Augen verdreht. Wenn Sie als Repräsentant einer Parteinahen Stiftung erzählen wollen, dass Ihre Einschätzung zu einem Thema nur rein zufällig mit der Sichtweise der Partei übereinstimmt, die Ihre Stiftung finanziert, wird Ihnen das wahrscheinlich niemand glauben. Versuchen Sie nicht mit Ihrer Geschichte etwas vorzugeben, das Sie nicht sind. Die Gefahr ist sehr groß, dass Ihnen das Publikum auf die Schliche kommt.   

Gute Geschichten wirken nicht einstudiert. 

Zugegeben, das ist etwas kniffelig. Natürlich müssen Sie bei der Vorbereitung auf Ihre PowerPoint-Präsentation sehr genau überlegen, welche Geschichte für Ihre Mission in Frage kommt und an welcher Stelle sie erzählt werden muss. Das ist Ihrem Publikum sehr wahrscheinlich auch klar. Aber wenn Sie Ihre Story mit den Worten einleiten „so, jetzt erzähle ich ein Geschichte“, wird sich die Spannung beim Publikum sehr in Grenzen halten. Geben Sie lieben den Anschein von Spontanität. Beginnen Sie lieber mit „dazu fällt mir übrigens eine interessante Geschichte ein“ oder „haben Sie eigentlich schon einmal die Story von XY Gehört?“. Das weckt die Neugier der Zuschauer, und Sie haben die nötige Aufmerksamkeit für Ihre Geschichte. 

„Was hat das mit mir zu tun?“ – Binden Sie das Publikum in die Geschichte ein!

Ihre Zuhörer werden von Ihrer Story nur dann mitgerissen, wenn sie sich in die Handlung gut hineinversetzen können. Ihre Geschichte sollte also nicht Sie oder Ihr Produkt in den Vordergrund stellen. Stellen Sie besser Ihr Publikum in den Fokus Ihrer Überlegungen. Wenn sich die Menschen, die Ihnen zuhören, mit der Geschichte identifizieren können, haben Sie gute Chancen, dass sie sich auch mit der Botschaft der Story identifizieren.

Spannung ist kein Selbstzweck

Ein Storytelling-Fehler, den vor allem gute Geschichtenerzähler schnell machen können, ist das Überladen einer Story mit Spannung oder Komik. Der Präsentator genießt es, sein Publikum zu fesseln. Das ist gut und richtig. Aber das Publikum zum Lachen zu bringen oder bis zum Nervenreißen in Spannung zu versetzen, ist hier nicht die Hauptaufgabe des Storytelling. Wenn die eigentliche Botschaft der Präsentation in der Geschichte untergeht, dann haben Sie Ihr eigentliches Ziel verfehlt. Aber immerhin hatte Ihr Publikum eine gute Zeit.     

Kein Informations-Overkill

Eine Story in den PowerPoint-Vortrag einzubauen, ist ein guter Weg, wichtige Informationen in eine interessante Geschichte zu kleiden. Unser Gehirn kann sich Botschaften, die mit einer guten Geschichte verwoben sind, besser merken. Für manche Präsentator ist die Verleitung groß, möglichst viele Informationen in einer Geschichte unterzubringen. Legen Sie den Fokus lieber darauf bei Ihrem Publikum gewünschte Emotionen zu erzeugen. Es ist besser, Sie können Ihrem Publikum drei wichtige Informationen durch eine spannende Geschichte „verkaufen“, als zwanzig Fakten unterzubringen, die aber Ihre Geschichte so unübersichtlich macht, dass kein einziger Zuschauer mehr durchblickt. Überlegen Sie, welche Emotionen Sie bei Ihrem Auditorium auslösen wollen und verknüpfen Sie diese Gefühle mit wenigen gezielten Informationen.    

Fazit: 

Wenn Sie Storytelling als ein wertvolles Werkzeug für Ihre PowerPoint-Präsentation ansehen, dann haben Sie völlig Recht. Eine gute, mit Emotionen und Informationen fein austarierte Geschichte, erzielt in der Regel eine positive Wirkung auf das Publikum. Um Storytelling-Fehler zu vermeiden ist es wichtig die überlegte Vorgehensweise bei Planung und Durchführung. Falls Sie hier noch etwas unsicher sein sollten, können Sie eine Präsentationsagentur bitten, Ihre Ideen einem Profi-Check zu unterziehen.

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